Der Weiberfeind

Stück Info

Autor

Sepp Faltermeier

Regie

Roswitha Heining

Datum

Dezember 1986

Spielstätte

Jugendheim

Akteure

Roland Meißner
Jürgen Schmidschneider
Herbert Sollner
Clemens Nitsche
Brigitte Meiler
Gitti Daubenmerkl
Birgit Hammermann

Backstage

Maske

Johanna Gietl

Technik

Wolfgang Meißner
Der Weiberfeind

Jeder Topf hat seinen Deckel. Man kann ihn auch finden, wenn man gar nicht sucht

Da hausen der Bauer Vitus, sein Vater Hausl und der Dienstbub Luki auf einem Bauernhof. Sie bilden schon ein prächtiges Trio, diese drei. Aber eines fehlt ihnen halt doch, nämlich ein tüchtiges Weiberleit, eine Bäuerin. 

Schmuser hat keine glückliche Hand bei der Auswahl der Hochzeiterinnen

Der Schmuser Martl brachte schon so manche Wirtschafterin auf den Hof. Doch mit ihnen hat Vitus die schlechtesten Erfahrungen gemacht. Denn in erster Linie ging es den Hausherinnen nicht um das Wohl des Hofes, sondern darum, selbst Bäuerin zu werden. Un Vitus, der von vornherein von der Frauenperson nicht viel hält, graust es bei dem Gedanken, eine solche heiraten zu müssen.

Wahrsagerin deutet glückliche Zukunft

Als eine arme Zigeunerin, namens Lyssa, auf dem Hof erscheint, schenkt ihr Vitus aus Erbarmen etwas Geld. Vor lauter Freude und Dankbarkeit darüber liest die Zigeunerin aus der Hand des Bauern und deutet ihm eine glückliche Zukunft. 

Vroni bringt Kind zur Welt und Weiberfeind zur Bekehrung

Doch Vitus glaubt nicht an diesen "Schmarrn"... bis er eines Tages ein völlig hilfloses Madl aufnimmt, das in anderen Umständen ist und von zu Hause weggelaufen ist, weil sie in ihrer jungen Liebe enttäuscht worden ist und von keinem Mannsbild mehr was wissen will. Nachdem die Vroni ihr Kind zur Welt gebracht hat, haben die drei Mannsbilder natürlich die Hände voll zu tun, sich um das kleine "Mädi" zu kümmern. Mit der Zeit kommen sich der Vitus und die Vroni immer näher, bis schließlich der "Weiberfeind" bekehrt wurde.

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