Watschen am Ochsenhof

Stück Info

Autor

Erich Siebeneicher

Regie

Wolfgang Bräutigam

Datum

14. - 16.07.1989

Spielstätte

Freilichtbühne Schönberg

Akteure

Jürgen Schmidschneider
Ulrike Kneidl
Regina Kneißl
Clemens Nitsche
Brigitte Meiler
Wolfgang Bräutigam
Margit Daubenmerkl
Horst Böhm
Beate Meißner
Peter Daubenmerkl

Backstage

Maske

Johanna Gietl
Margit Daubenmerkl
Brigitte Meiler

Technik

Werner Rubner
Watschen am Ochsenhof

Wenn die Mutter den Hochzeiter für die Tochter aussucht, der Vater hinter allen Frauenröcken her ist, dann muss eine männliche Magd alle bekehren.

Vinzenz Knofl der Bauer und alte Weiberheld, vertreibt von seinem Hof eine Magd nach der anderen. Deshalb möchte Frau Eulalia mit Hilfe der greisen Krammerwaben Theres eine "übertragene" Magd einstellen. Theres sichert Hilfe zu, baldigst eine neue Magd und einen neuen Knecht vorbeizuschicken. Sie bringt die Nachricht von anstehenden Besuch der reichen Schönauer aus "Thumba". Dieser will angeblich die Tochter Wetti heiraten, welche jedoch schon dem Josef versprochen ist. Eulalia sieht im reichen Schönauer einen idealen Schwiegersohn.

Josef, Freund der Tochter, kommt als Magd auf den Hof

Wetti und Josef berichten ihren Kummer der am Nachbarhof wohnenden Witwe Tante Kreszenz. Diese ist jedoch selbst in den Schönauer verliebt. Sie hat die Idee, Josef als Magd verkleidet in den Hof zu bringen. Der echte Schönauer erscheint, wird von der Knopflerischen als Knecht betrachtet und eingestellt. Ähnlich ergeht es auch dem Knecht Pankratz, der wiederum für den Schönauer gehalten wird.

Watschen über Watschen fliegen hin und her

Das große Wirr-Warr beginnt, die Watsch´n fliegen hin und her, bis sich schließlich alle Verwechslungen aufklären und das Happy-End in eine Dreifach-Hochzeit einmündet: die Kreszenz bekommt ihren Schönauer, die Wetti ihren Josef, die Magd Gretl ihren Knecht Veit. Und Theres, die "Kupplerin vom Dienst", bekommt ihre Pfanne "Hefaknedl", die sie für ihr Leben gern isst ...

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